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Jagdrucksack "Husarenstück", moosgrün

Geräumiger Jagdrucksack aus Loden und gewachster Baumwolle, vollgepackt mit funktionalen Details für die Jagd und außerordentlichem Tragekomfort.


  • gefertigt aus Loden, Fettnubukleder und englischem Waxcotton
  • geräumiges Hauptfach plus insgesamt 10 weitere Innen- und Außentaschen
  • Rucksackboden, Deckel für Haupt- und Seitenfächer aus Waxcotton
  • verstellbare, ergonomisch geschnittene und mit Filz gefütterte Ledertragegurte
  • abnehmbarer Hüftgurt, ebenfalls aus Leder und Wollfilz 
  • Reißverschlusseingriff im unteren Bereich des Hauptfachs
  • 4 stabile Zurriemen an den Seiten für zusätzliche Ausrüstung
  • weiches Stepppolster im Rückenbereich
  • Befestigungsmöglichkeit für Waldkauz-Patronenetuis
  • Außenmaße (H x B x T) 63 x 28 x 20 cm (ca. 35 Liter Fassungsvermögen)



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STEINKAUZ


Beschreibung

Details

Der Jagdrucksack „Husarenstück“ aus Loden und Waxcotton

Es gibt die unterschiedlichsten Ansprüche die ein Jäger an seinen Jagdrucksack haben kann. Neben unseren kleinen Lodenrucksäcken und den beiden größeren Rucksack-Modellen Capreolus und Cervus haben wir jetzt noch ein weiteres Konzept umgesetzt. Mit diesem Rucksack ist uns unser persönliches Husarenstück gelungen und deshalb haben wir ihn auch so genannt.

Der vielseitigste Jagdrucksack in unserem Sortiment

Man sieht es schon an der Länge der Beschreibung, so viel Funktion haben wir bisher in keinem unserer Rucksäcke verbaut: 1 Hauptfach, 10 weitere Taschen (erweiterbar auf 12 über den Hüftgurt), Aufnahme für Modulus-Patronenetuis, ergonomische, längenverstellbare Trageriemen, abnehmbarer Brustgurt, abnehmbarer und einstellbarer Hüftgurt, gepolsterter Rücken, regengeschützter Hauptdeckel und ausstellbare Seitentaschendeckel aus Waxcotton, Zurrriemen an beiden Seiten, gewachster, doppelter Boden gegen Nässe von unten, schmale, hohe Form mit zusätzlichem Reißverschlusseingriff im unteren Bereich und nicht zuletzt ein wirklich gelungenes Design machen das Husarenstück zu einem extrem vielseitigen Jagdrucksack.

Aber jetzt mal schön der Reihe nach…

Keine Angst vor Sauwetter!

Dieser Jagdrucksack ist aus Loden gefertigt, wurde aber an entscheidenden Stellen, die besonders stark dem Regen ausgesetzt sind, mit englischem Waxcotton, also gewachster Baumwolle ergänzt, die besonders wasserabweisend ist. Der Deckel des Rucksacks als Hauptangriffsfläche für Niederschläge ist komplett aus Waxcotton gefertigt. Die vier außen liegenden Ausrüstungsfächer haben jeweils eine Regenklappe, die man bei nassem Wetter einfach aus dem Fach zieht und wie ein Vordach oder eine Markise über der Öffnung des jeweiligen Faches stehen hat. Außerdem ist der Boden über dem Loden zusätzlich mit einer Schicht aus Waxcotton versehen. Das schützt zum einen gegen Feuchtigkeit von unten, zum anderen ist es aber auch ein zusätzlicher Verschleißschutz.

Schlank, kompakt und dabei extrem vielseitig

Die Grundform des Jagdrucksacks „Husarenstück“ ist schlank und hoch gebaut, ähnlich einem Trekkingrucksack. Damit kommt man nicht nur gut durch die Kanzeltür, sondern hat auch in unwegsamen Gelände keinen Bremsfallschirm auf dem Rücken. Die kompakte Form wirkt tatsächlich weniger voluminös, als sie ist, denn allein das Hauptfach bietet ein Volumen von guten 36 Litern, die vielen Außentaschen noch nicht eingerechnet!

Taschen und Fächer wo das Auge hinfällt

Das Hauptfach des mittelgroßen Lodenrucksacks ist mit guten 60 cm sehr tief. Damit man problemlos an die unteren Gepäckstücke herankommt, ohne gleich alles auszuräumen, gibt es im unteren Drittel der Rucksack-Front extra eine Reißverschlussöffnung, durch die man Zugriff auf diesen Bereich hat.

Die Vielfalt der Taschen ist so groß, dass man seine Ausrüstung gut überlegt verteilen sollte und sich überlegen muss, worauf man schnellen Zugriff braucht und was selten bis nie benötigt wird. Es ist aber für alles ein wohl überlegter Platz vorhanden.
 

An beiden Seiten befinden sich je zwei Außentaschen, eine niedrigere und eine höhere, in denen sich Patronenetui, Wildbergehaken, Trinkflasche oder Spektiv unterbringen lassen. Außerdem sind beidseitig je zwei Spanngurte angebracht. Sie ermöglichen ein Verzurren von längeren Gegenständen. So lässt sich z.B. ein eingefahrener Pirschstock oder ein leichtes Fotostativ in die untere Tasche stellen und mit dem oberen Gurt festzurren. Eine zusammengerollte Regenjacke kann außen unter die Gurte geschoben werden. Die Nutzungsmöglichkeiten dieser Gurte sind vielfältig. Nebenbei erwähnt, haben wir auch schon die eine oder andere Idee, was wir damit noch anstellen könnten.
 

Auf der Front des Rucksacks befinden sich zwei offene, schmale und längliche Täschchen, deren Öffnungen vom gewachsten Deckel des Hauptfachs geschützt werden. Sie eignen sich z.B. für das Jagdmesser, längere Taschenlampen, Proviant oder Kleinteile, die schnell greifbar sein sollen. Im Hauptdeckel aus Waxcotton befindet sich körperseitig ein weiterer, von außen bedienbarer, Stauraum in Form einer Reißverschlusstasche.
 

Im mit Taschenfutter verkleideten Inneren geht es fröhlich weiter mit den Unterbringungsmöglichkeiten: Ein flaches Reißverschlussfach am inneren Rückenteil nimmt den Jagdschein samt Etui auf und bietet auch noch genug Raum, um eine Warnweste oder ein paar Plastiktüten für das kleine Jägerrecht oder veterinäramtliche Proben unterzubringen.
 

An den Innenseiten der Seitenteile des Rucksacks sind nochmals offene Fächer für kleinere Gegenstände, die nicht lose im Hauptfach herumfliegen sollen. An der inneren Rucksack-Front befindet sich die von anderen WALDKAUZ-Taschen bekannte, verschließbare Klettaufnahme für unsere Modulus-Patronenetuis, wie immer an gut zugänglicher Stelle im oberen Bereich des Rucksack-Hauptfaches.
 

Das sind neben dem Hauptfach insgesamt 10 weitere Zusatzfächer und -taschen zur Unterbringung von Jagdutensilien. Wem dieser Stau- und Sortierraum immer noch nicht reicht, der kann auch noch am später noch eingehender beschriebenen Hüftgürtel auf jeder Seite eine unserer Modulus-Systemtaschen anbringen und sich so zusätzlichen Platz verschaffen.

Gute Bedienbarkeit, wie man sie bei einem Jagdrucksack erwartet

Der Verschluss des Hauptfachs erfolgt im Inneren über einen Kordelzug, der „den Sack zu macht“. Der über der Öffnung liegende Deckel wird mit einem verstellbaren Acetalhaken in einer Lederschlaufe fixiert. Dadurch ist er einfach und leise zu öffnen und ist anpassbar, wenn noch ein Pulli unter dem Deckel verstaut wird. Das untere Ende des Verschlussriemens endet in zwei Schlaufen, an denen sich weitere Gegenstände z.B. mithilfe von Karabinern befestigen lassen.

Optimale Ergonomie, besonders für lange Strecken und viel Gepäck

Die Rückenpartie ist mit einer aufwändig abgesteppten Wattierung zusätzlich gepolstert und dadurch auch bei längeren Strecken besonders angenehm zu tragen.
 

Die breiten Trageriemen sind aus Nubukleder gefertigt und mit 3mm starkem Wollfilz unterlegt. Die ergonomische Form passt sich optimal dem Schulter- und Brustbereich des Trägers an und durch Stegschieber sind die Träger in der Länge gut anpassbar. Obenauf befinden sich beidseitig zwei Lederwulste, die als Abrutschsicherung für den Gewehrriemen dienen.

Auf Brusthöhe befinden sich zwei Schlaufenpaare in unterschiedlicher Höhe, in die ein abnehmbarer Brustgurt eingeklinkt ist. Durch diesen verstellbaren Riemen lässt sich der Druck auf Schultern, Rücken und Brust optimal verteilen und während des Tragens auch mal schnell verändern. Dass er abnehmbar ist, hat einen weiteren Vorteil: Wer ihn gerade nicht benutzt, kann den Halteclip lösen und den Riemen einfach in einer der vielen Rucksack-Taschen verschwinden lassen. So baumelt er nicht störend vor dem Körper herum.
 

Zusätzlich zu den Tragegurten ist der Jagdrucksack „Husarenstück“ auch noch mit einem stufenlos verstellbaren und ebenfalls abnehmbaren Hüftgürtel versehen, der einen erheblichen Teil des Rucksack-Gewichtes auf die Hüfte verlagert und so ein ermüdungsfreies Tragen über weite Strecken ermöglicht – ein seit langem bewährtes Prinzip von Wander- und Trekkingrucksäcken. Der Hüftgurt ist mit einem Polster aus Nubukleder und Filz versehen und legt sich so besonders gleichmäßig um die Hüftknochen. Er ist beidseitig in der Länge verstellbar (bis ca 130cm) und wird durch einen hochwertigen Schnellverschluss arretiert. Das über dem Polster teilweise freiliegende Gurtband kann optional noch mit unterschiedlichen Elementen aus unserem Modulus Gürteltaschensortiment bestückt werden. Wer den Hüftgürtel zeitweilig nicht braucht, nimmt ihn einfach ab und schlauft ihn bei Bedarf in wenigen Minuten wieder ein.
 

Ein stabiler Ledergriff im oberen Bereich der Trageriemen ermöglicht ein einfaches Transportieren des Rucksacks in der Hand.

Was es im Vergleich zu unseren anderen Jagdrucksäcken zu bedenken gibt

Auch beim Jagdrucksack gibt es die eierlegende Wollmilchsau nicht, dennoch glauben wir, nah dran zu sein: Bei allem Lob, den wir für den neuen Rucksack ehrlich und mit voller Überzeugung vorzubringen haben, gibt es aber auch ein, zwei Dinge im Vergleich zu unseren anderen Modellen wie dem Capreolus oder dem Cervus, die man bei der Entscheidung für das richtige Rucksack-Modell in die Waagschale werfen sollte.
 

Der Waxcotton und die Verschlussschnalle am Hüftgurt sind nicht ganz so leise, wie unsere lautlosen Verbindungen an den übrigen Jagdrucksäcken. Wenn man sich aber angewöhnt, etwas vorsichtiger damit umzugehen und zu Beginn eines Ansitzes die Kunststoffschnallen unter den ersten Lederriemen des Gurtes zu schieben, damit sie nicht auf dem Kanzelboden klappern können, kann auch hier nicht mehr viel schief gehen. Wer dennoch eine Lösung sucht, die jedes Klappern bestmöglich ausschließt, sollte sich vielleicht noch einmal den Jagdrucksack „Cervus“ im Vergleich ansehen.

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